Wissensmanagement – DIN EN ISO 9001:2015

Der systematische Umgang mit Wissen und Kompetenzen wird in der DIN EN ISO 9001:2015 von allen Organisationen gefordert, welche zu dieser Norm zertifiziert sind.

Seit der letzten Revision muss neben dem Risikomanagement das Kapitel 7.1.6 „ Wissen der Organisation“ zu den folgenden Anforderungen des systematischen Umgangs mit Wissen nachgewiesen werden:

• Das Wissen, das eine Organisation benötigt, um den normalen Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten, ist zu bestimmen.
• Das notwendige Wissen muss aktuell gehalten und beständig weiterentwickelt werden.
•  Es muss so weitergegeben werden, dass es in der Organisation wirksam werden kann.
• Um auf externe Rahmenbedingungen und Trends antworten zu können, muss neues Wissen erlangt werden.

In Kapitel 7.2 „Umgang mit der Ressource Kompetenz“ fordert die Norm den Nachweis zu Kompetenzen als “Grundvoraussetzung für die Handlungsfähigkeit einer Person. Sie basiert auf den Lernprozessen zu Information, Erkenntnis und Erfahrung”. Kompetenz entsteht aus Wissen plus Handlungsfähigkeit!

Konkret muss die Organisation:

• Für Personen, die unter ihrer Aufsicht Tätigkeiten verrichten, welche die Qualitätsleistung der Organisation beeinflussen, die erforderliche Kompetenzen bestimmen.
• Sicherstellen, dass diese Personen auf Grundlage angemessener Ausbildung, Schulung oder Erfahrung kompetent sind.
• Wenn erforderlich, Maßnahmen einleiten, um die benötigte Kompetenz zu erwerben und die Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen zu bewerten.
• Angemessene dokumentierte Informationen als Nachweis der Kompetenz aufbewahren.

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